Ingeborg Schmidthüsen

Ingeborg Schmidthüsen

Objekt- und Papierkunst

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Immer schon war ich eine Sammlerin.

Rostiges Metall, alte Papiere, ungewöhnliche Steine, bunte Scherben- nichts, was ich nicht begeistert mit nach Hause nahm.

Als Künstlerin, habe ich gelernt, dass das zufällig Gefundene ein Anlass sein kann, neue kreative Wege zu beschreiten.

Bis heute interessiert mich das Unerwartete, Überraschende- und Unberechenbare, aber auch das Formal- Ästhetische.

In den letzten Jahren beschäftigten mich überwiegend, meist von Kunstausschreibungen, vorgegebene Themen wie Umweltschutz und Soziales.

Die intensive Beschäftigung und die Suche nach einer eigenen Haltung zum Thema und später auch im künstlerischen Ausdruck, ist die größte Herausforderung.

Ich sammle Ideen zu einer geeigneten Form, das dazu passende Material, mit seiner Struktur, seinen Eigenschaften, seinem spezifischen Charakter. Ich versuche zu erkennen, was es mir an Möglichkeiten vorgibt, was es zu entfalten vermag und lasse mich davon leiten.

Für mich besteht der Reiz darin, während der Arbeit an einen Punkt zu gelangen, an dem man nicht mehr weiter nur über die Gestaltung nachdenkt, sondern die Entwicklung intuitiv aufgreift und so weit wie möglich vorantreibt.

Wenn alles im Einklang ist, beende ich mein Werk.

Meine Arbeiten sollen die Menschen unmittelbar ansprechen.

Wünschen würde ich mir, dass sie vielleicht sogar Erkenntnisse vermitteln, sie auf Zusammenhänge hinweisen, neue Bereiche erschließen und ihre eigene Sichtweise erweitern.

Das wäre schon viel.

                                                                           Ingeborg Schmidthüsen

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Vita

Vita

  • Studium Grafik- Design, Hochschule Niederrhein Krefeld
  • Grafik- Designerin in Düsseldorf und Krefeld
  • Familiengründung, weiterhin experimentelles Arbeiten
  • Druckgrafik Universität Duisburg
  • Einrichtung eines Ateliers und freie künstlerische Tätigkeit

Kontinuierliche Beteiligungen an nationalen und internationalen Ausstellungen und Projekten

Mitglied in mehreren künstlerischen Vereinigungen in NRW

Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen

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Ausstellungen

Ausstellungen (Auswahl ab 2000)

Musée Charmey/ Gruyére  CH7.INTERNATINALE TRIENNALE DU PAPIER“

Stadtmuseum Deggendorf „1./2./3. INTERN.TRIENNALE PAPIERGLOBAL“

4. Kulturforum – Zeughaus, Schweinfurt  „SCHWARZE KUNST“

Hamburger Staats- u. Universitäts-Bibliothek „PAPIER“

Internationales Zeitungsmuseum, Aachen „SEITE FÜR SEITE“ / E

NKR- Neuer Kunstraum Düsseldorf „PLAKATE“

Galerie ARTlantis, Bad Homburg

Museum „Alte Cuesterey“, Essen ”THE ZIP ASSIOCIATION”

Visuelle Galerie, Venlo NL  Projekt “ART MEETS ECONOMY”

Presse-u. Informationsamt der Bundesregierung, Bonn „ZEITIMPULSE“

Kunstverein Jülich „WO WORTE ZUR RUHE KOMMEN“ / E

Galerie ARTFORUM, Offenburg „GKK“

2. Grosse Kunstausstellung, BBK Nürnberg „NACHHALTIGKEIT“

Städt. Galerie Kaarst, Neuss „PAPIER- OBJEKT- KUNST“  / E

Zeche Zollverein, Essen „SCHICHTUNGEN“

Kunst- Spektrum GKK, Krefeld „PAPIEROBJEKTE U. COLLAGEN / E

Kunstverein Walkmühle, Wiesbaden „REICH SEIN“ Intern.Papier- Ausstellung

Kunstforum Bonn „ ALLE TAGE“

Kloster Marienthal/ Hamminkeln „BABEL“ „ARCHE“ „SPIEGELUNG“

Museum Kloster Kamp, Kamp- Lintfort  „ERLESENES“ / E

das SEEWERK, Moers „WERKSCHAU 2008“

Forum für Kunst, Heidelberg „VIELSTIMMIG“

Städt. Museum Wesel, Galerie im Centrum, Wesel „VON DER LANGSAMKEIT DER GENAUEN BETRACHTUNG“ / E

8. und 9. Biennale Kleinplastik, Hilden “KLEINPLASTIK“

Kunstverein Peschkenhaus, Moers „AKTION B“

Galerie i. Max-Planck-Institut, Mülheim / Ruhr  „ DREIMAL „ / E

Galerie. Rheinhausen Stftg. Wilh.-  Lehmbruck- Museum, Duisburg
„PAPIER“ / E

Galerie Rechteck, Moers „MAL- ZEIT“ / E

 E = Einzelausstellung

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